Nachhaltige Entwicklung zielt darauf ab, die heutigen Bedürfnisse auf eine Art zu erfüllen, dass die Fähigkeit zukünftiger Generationen, ihren Bedürfnissen nachzukommen, nicht beeinträchtigt wird.
Von diesem Punkt sind wir zurzeit noch weit entfernt. Umweltprobleme wie Klimawandel und Wassermangel werden immer dringlicher. Jeder Einzelne muss seinen Beitrag dazu leisten, diese Probleme zu lösen.
Die Privatwirtschaft spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle, da sie Innovationen, Investitionen und Businessexpertise zur Verfügung stellt. Durch die Zusammenarbeit mit Regierungseinrichtungen, NRO und den Gemeinschaften, in denen sie tätig sind, können Unternehmen einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten.
Coca-Cola HBC Schweiz ist bestrebt, seinerseits zu nachhaltigen Entwicklungen beizutragen. Seit 2002 arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Umwelteinwirkungen zu reduzieren, und investieren in die Gemeinschaften, in denen wir tätig sind. Wir gehen Partnerschaften ein, um regionale Wasserreservoire zu schützen, Recycling zu fördern und gesunde, aktive Lebensweisen zu unterstützen. Ausserdem arbeiten wir unablässig an der Reduzierung des Umwelteinflusses unserer Betriebe.
Hier geht es nicht um Altruismus – auch unser Unternehmen profitiert davon. Indem wir die Umwelteinwirkungen unserer Betriebe reduzieren – zum Beispiel die Menge an Wasser, Energie und Verpackungsmaterialien, die für die Herstellung jedes Getränks eingesetzt wird –, erhöhen wir die Effizienz unseres Unternehmens. Kurzfristig senken wir hierdurch unsere Kosten, und langfristig die Risiken, die unser Wachstum gefährden könnten.
Durch unsere Nachhaltigkeitsinitiativen setzen wir unsere vorhandenen Kapazitäten frei für neue Innovationsprojekte. Unsere Programme haben uns in vielerlei Hinsicht eine Vorreiterrolle verschafft, und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestätigen uns, dass sie stolz sind, Teil von Coca-Cola Hellenic Schweiz zu sein.